Tzolkin – der Maya-Kalender

  • 2-4 Spieler
  • ab 12 Jahren
  • 90 Min. Spieldauer

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Beschreibung

Der Spielplan beinhaltet einen Maya-Kalender, dargestellt durch ein Tzolk’in-Getriebe. Dieses besteht aus einem Zahnrad mit 26 Zähnen, welches mit 5 kleineren Zahnrädern verbunden ist. Diese Zahnräder stellen 5 Orte dar, an denen sich Maya-Zivilisationen entwickeln (Palenque, Uxmal, Tikal, Yaxchilan und Chichen Itza). Jeder Spieler übernimmt die Rolle eines Maya-Stammes. Der Spielplan zeigt verschiedene Aktionen, welche dem eigenen Stamm zum Wohle gereichen können. In seinem Spielzug setzt jeder Spieler entweder Arbeiter auf die Zahnräder oder nimmt von dort Arbeiter zurück, die er in vorherigen Spielzügen eingesetzt hatte. Die Arbeiter führen die Aktionen aus, wenn sie zurückgenommen werden.

Nachdem jeder Spieler einen Spielzug ausgeführt hat, dreht sich das Tzolk’in-Getriebe um einen Tag vor, wodurch alle Arbeiter eine Position vorrücken, was wiederum die Aktionen ändert, die sie ausführen können. Mais ist die Grundlage der Maya-Kultur, er dient sowohl als Nahrung für den Stamm und zugleich auch als Währung. Mit Aktionen können Nahrungsmittel und Rohstoffe gewonnen werden, Gebäude gebaut und Technologien entwickelt werden. Manche Aktionen gefallen den Göttern, andere missfallen ihnen. Die Spieler halten ihre Beziehungen zu den Göttern (Quetzalcoatl, Kukulcan und Chaac) auf den drei Tempeln des Spielplans fest.

Die ergebensten Stämme erhalten die besten Belohnungen. Die Götter belohnen die Spieler zwei Mal während des Spiels mit Siegpunkten. Der Bau bestimmter Gebäude oder der Transport von Kristallschädeln nach Chichen Itza bringen ebenfalls Siegpunkte. Das Spiel endet nach einer vollständigen Umdrehung des Tzolk’in-Getriebes. Dann werden noch übrige Rohstoffe in Siegpunkte umgewandelt und eventuell Siegpunkte für bestimmte Monumente vergeben. Wer zum Spielschluss die meisten Siegpunkte hat, ist Spielsieger!